Obst und Gemüse – schnell zerkleinert mit Entsafter

Immer mehr Verbraucher ernähren sich gesund. Dazu zählt auch, dass Obst und Gemüse frisch ausgepresst auf den Tisch kommen. In der Regel ist dies auch kein Problem. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist nur, dass ein perfekter Entsafter zur Verfügung steht. Um weil die Zubereitung dann noch schnell vonstattengehen soll, sind einige Dinge wichtig, bevor das Gerät gekauft wird. Dazu zählt beispielsweise:

– ein schneller Auf- und Abbau
– eine große Öffnung, um die Früchte nicht durchschneiden zu müssen
– leistungsstarker Motor
– leichte Reinigung
– großer Trestebehälter

Viele Verbraucher fragen sich aber, warum soll ich einen Entsafter zuhause haben, wenn der Supermarkt voll von Gemüse- und Obstsäften ist. Die Frage ist leicht beantwortet. Bei der eigenen Zubereitung weiß jeder, aus welchen Zutaten der Drink besteht. Das heißt, es sind auf jeden Fall keine Zusatz- oder Farbstoffe enthalten. Hinzu kommt, dass der Verbraucher selbst entscheiden kann, ob der Obstsaft zusätzlich mit Zucker in Einklang gebracht werden soll.

Welcher Slow Juicer ist der Richtige?

Alle Entsafter haben eine Gemeinsamkeit. Die Rede ist von der hervorragenden Entsaftungstechnik. Unterscheiden tun sich die Geräte in der Leistung und in der Ausstattung. Das bedeutet, es gibt Entsafter, der einen Leistungsumfang von maximal 200 Watt hat und welche, die 1000 Watt haben. Letztendlich ist das aber für die Qualität der gepressten Säfte nicht sehr entscheidend. Die kleinere Wattzahl birgt sogar noch Vorteile. Das heißt, die Geräte weisen einen sehr geringen Geräuschpegel auf. Außerdem können bei den Geräten einzelne Teile, die beschädigt oder defekt sind, leicht ausgetauscht werden. Die Geräte, die eine höhere Leistung haben, bestehen in der Regel aus Edelstahl und haben zusätzlich einen Trestebehälter. Dieser ist aus Glas und meistens spülmaschinengeeignet. Ein weiteres sehr wichtiges Kaufkriterium ist das Fassungsvermögen der Entsafter. Das bedeutet ein Singlehaushalt benötigt keinen Entsafter, der ein Fassungsvermögen von drei Litern hat.

Flexibilität – bei Entsaftern – kein Problem

Mit den heutigen Entsaftern kann ein Verbraucher nicht nur Säfte zubereiten. Auch der neuste Trend, nämlich ein Smoothie, kann zu jeder Zeit zubereitet werden. Das liegt daran, weil die Geräte mit einer geringen Umdrehungszahl arbeiten. Dadurch wird das Messer nicht so stark erhitzt. Das Resultat dabei ist, dass alle Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

Funktionsweise von einem Slow Juicer – schnell erklärt

Die Funktionsweise von den Geräten ist einfach. Im Prinzip ist ein Entsafter nichts anderes als eine Presse. Diese kennen wir Verbraucher von einer Zitrone. Der einzige Unterschied ist, die Slow Juicer sind mit einem elektrischen Motor ausgestattet. Dadurch kann der Verbraucher zum einen viel Zeit einsparen. Einen wesentlichen Unterschied weisen die Geräte noch auf. Das heißt, bei einen Slow Juicer wird das Obst und Gemüse erst zerkleinert und zerdrückt und dann in eine Schnecke zum Pressen weitergeleitet. Bei einem Zentrifugalentsafter hingegen wird das Obst mit vielen Watt durch die Gegend geschleudert. Wenn man das so ausdrücken möchte. Um die Funktionsweise zu vereinfachen, legen viele Hersteller noch kleine Zubehörteile bei Kauf bei. Dazu zählt beispielsweise ein Stopfstößel oder eine Reinigungsbürste. Darüber hinaus fallen aber auch die Bedienungstasten unterschiedlich aus. Das bedeutet, einige Modelle haben einen Rückwärtslauf oder eine Homogenisierplatte.

Verschiedene Modelle – gleich unterschiedliche Aufstellungsmöglichkeiten

Bevor der Verbraucher sich ein Slow Juicer kauft, sollte sich vorher Gedanken machen, wo soll das Gerät aufgestellt werden. Zur Auswahl stehen dabei die vertikalen und die horizontalen Juicer. Bei einem vertikalen Juicer ist die Schraube senkrecht, bei dem Horizontalen hingegen waagerecht. Die senkrechte Schraube benötigt weniger Platz. Die Größe des Gerätes hängt in der Regel von der Kapazität der Arbeitsplatte ab.